BESCHNEIUNG & PISTENPFLEGE
Schneemanagement, Präparieren & Shapen, Schneefahrzeuge & Winterdienst , Kanonen & Lanzen, Pumpen & Speicherteiche, Kompressoren & Schneileitungen Pistenraupe, Beschneiung, Renaturierung & Umweltschutz und mehr. Entdecken Sie die Top Themen bei Seilbahnen International.
Snowpro: Schnee, wenn man ihn braucht
Technische Beschneiung gilt als „Versicherung“ des Wintersports. Aber wenn diese nicht möglich ist? Dann greift die „Rückversicherung“ snowPRO. Die All-Wetter-Anlagen von KTI können sowohl neuralgische Stellen als auch ganze Pisten beschneien – das zeigt das Paradebeispiel Winterberg.
Grün, leise kraftvoll: Oberhof setzt auf PistenBully 100 E
Das Wintersportzentrum Oberhof setzt ein starkes Zeichen für vollelektrische Pistenpräparation: Vor kurzem hat es fix einen PistenBully 100 E in seinen Fuhrpark aufgenommen. Nach einer mehrmonatigen Testphase zeigt man sich vor Ort überzeugt von Leistung und Praxistauglichkeit.
Neuheiten bei TechnoAlpin: Kontinuität, Innovation & Perspektiven
Das Jahr 2026 steht beim Beschneiungsspezialisten TechnoAlpin im Zeichen technologischer Weiterentwicklung, strategischer Investitionen und einer konsequenten Ausrichtung auf Effizienz, Digitalisierung und Qualität. Verkaufsleiter Nemanja Dogo erläutert die aktuellen Neuheiten.
Inauen-Schätti in Sölden: Lawinen-Schutz ist Umsatz-Schutz
Nicht nur Seilbahnen, sondern auch Lawinenschutzsysteme müssen verlässlich funktionieren, um einen ausfallsicheren Skibetrieb zu gewährleisten. Die Bergbahnen Sölden vertrauen daher auf Anlagen und Dienstleistungen von Inauen-Schätti, aktuell wird die Infrastruktur ertüchtigt.
Afterworkparty bei PistenBully
Auch 2026 hat die PistenBully AfterWorkParty eindrucksvoll bewiesen, dass sie weit mehr ist als ein Branchenevent. Rund 1.150 Besucherinnen und Besucher aus 25 Nationen strömten nach Laupheim, um gemeinsam zu feiern, sich auszutauschen und alte Freundschaften zu pflegen.
Lawinen: Wann das Kartenhaus kollabiert
Während die grundlegenden Materialgesetze für Stahl und Beton bereits vor über einem Jahrhundert etabliert wurden, geben Schwachschichten im Schnee bis heute Rätsel auf – über ihr Versagen kursieren zwei Theorien. Die neue SLF-Studie zeigt nun eine klare Tendenz.
ATASSpro nun auch für iOS verfügbar
TechnoAlpin erweitert das digitale Serviceportfolio: Die ATASSpro MobileApp steht ab sofort auch für iOS-Geräte zur Verfügung. Nun haben auch Nutzer von iPhone und iPad einen orts- und zeitunabhängigen Zugriff auf das digitale Beschneiungsmanagement.
Lech Bergbahnen: Schnee-Investition zahlt sich aus
Die Lech Bergbahnen AG produzierte 31,5 Prozent mehr technischen Schnee als im Vorjahr - und das bei kaum gestiegenem Energieverbrauch. Das funktioniert dank gezielter Investitionen in die Beschneiungsinfrastruktur. Der Ausbau wird im Sommer 2026 konsequent fortgesetzt. Worin investiert Lech genau?
Kärntner Saatbau: Alpine Lagen richtig begrünen
Begrünungen, speziell in höheren Lagen, sind nicht unproblematisch. Vor allem die schlechten Bodenverhältnisse und extremen Klimabedingungen gegenüber Tieflagen erschweren eine sichere Begrünung. Die Lösung? Eine Alpinbegrünung mit regionalem Wildpflanzensaatgut.
Die Zukunft der Kühlturmplanung
Mehr Leistung durch Simulation: Je niedriger die Wassertemperatur, desto effizienter können Schneeerzeuger arbeiten – mit weniger Energieeinsatz und höherer Schneequalität. In Skigebieten, in denen jede Kilowattstunde zählt, wird die optimale Kühlung des Wassers damit zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor.
Titan 5.0 Demaclenko: Beschneiung bei Grenztemperaturen
Wichtige Neuheit in der Beschneiungsbranche: Der Titan 5.0 von Demaclenko liefert mehr Schnee bei noch besserer Qualität – auch bei Grenztemperaturen – und verbraucht dabei deutlich weniger Energie. Welche Technologien stecken hinter diesem Effekt?
Wintersaison 25/26: Stark wie vor Corona – dank Beschneiung
Mit rund 54 Millionen Ersteintritten zählt die Wintersaison 2025/26 zu den stärksten der Seilbahnbranche in Österreich. Ohne technische Beschneiung wäre jedoch ein Bruttoumsatzverlust von rund 2,74 Milliarden Euro entstanden – darüber berichtete Franz Hörl im Rahmen der österreichischen Seilbahntagung in Wien. Weitere Daten zur vergangenen Saison im SI-Artikel.
