Seilbahnen effizienter schmieren: Video vom Webinar steht bereit
50 Anmeldungen und 40 Teilnehmende: Wie Schmierung Energie spart, Kosten senkt und die Sicherheit erhöht, erläuterten im Webinar Simon Beetschen, Technischer Leiter Sektor Ost der Bergbahnen Gstaad, sowie Adrian Bernhard, Technischer Leiter der Davos Klosters Bergbahnen AG. Einen Branchenüberblick sowie Einblicke in die Erfahrungen mit der kontinuierlichen Schmierung gab zudem Guido Bayard von Simatec.
Inauen-Schätti in Sölden: Lawinen-Schutz ist Umsatz-Schutz
Nicht nur Seilbahnen, sondern auch Lawinenschutzsysteme müssen verlässlich funktionieren, um einen ausfallsicheren Skibetrieb zu gewährleisten. Die Bergbahnen Sölden vertrauen daher auf Anlagen und Dienstleistungen von Inauen-Schätti, aktuell wird die Infrastruktur ertüchtigt.
Neuer Titlis Tower eröffnet: 360-Grad-Panorama & Top-Gastronomie
Eine Aussichtsterrasse, ein Casual-Fine-Dining-Restaurant sowie eine Rolex Boutique: Der Schweizer Titlis erweitert gezielt sein Angebot. Der neue Turm ist dabei der erste sichtbare Meilenstein des Großprojekts TITLIS, mit dem die Bergbahnen ihre Infrastruktur bis 2029 grundlegend erneuern und den Berg als internationale Ganzjahresdestination weiter stärken wollen. Die Details.
Doppelmayr: Bike Cab als strategische Entscheidung
Mit der Loischkopfbahn und der Mighty Argo Cable Car starten aktuell zwei neue Kabinenbahnen beiderseits des Atlantiks in die Sommersaison. Beide Anlagen sind mit Bike Cabs ausgestattet, die Fahrräder auf die Berge transportieren. Die Betreiber verfolgen damit strategische Ziele.
Wie Radsport Communities formt – auch in den Bergen
Bikeparks haben sich im Tourismus als gängige Strategie etabliert, um neue Zielgruppen anzusprechen. Doch einfach nur neue Radwege zu bauen, reicht längst nicht mehr aus. Es ist entscheidend zu verstehen, auf welche Gäste man sich konzentriert und wie man Erlebnisse schafft, die sie immer wieder zurückkehren lassen. Destinationen, die ihre Nische bereits erfolgreich gefunden haben, teilen ihre Lifehacks.
Neuheiten bei TechnoAlpin: Kontinuität, Innovation & Perspektiven
Das Jahr 2026 steht beim Beschneiungsspezialisten TechnoAlpin im Zeichen technologischer Weiterentwicklung, strategischer Investitionen und einer konsequenten Ausrichtung auf Effizienz, Digitalisierung und Qualität. Verkaufsleiter Nemanja Dogo erläutert die aktuellen Neuheiten.
Neubau der Sesselbahn Patrullarve
Im Gebiet Patrullarve–Sunnegga–Blauherd stehen im Sommer umfangreiche Bauarbeiten an. Die Sesselbahn Patrullarve, die älteste Anlage im Matterhorn Ski Paradise, wird nach 37 Betriebsjahren durch eine moderne 6er Sesselbahn ersetzt.
Afterworkparty bei PistenBully
Auch 2026 hat die PistenBully AfterWorkParty eindrucksvoll bewiesen, dass sie weit mehr ist als ein Branchenevent. Rund 1.150 Besucherinnen und Besucher aus 25 Nationen strömten nach Laupheim, um gemeinsam zu feiern, sich auszutauschen und alte Freundschaften zu pflegen.
Sporttrends werden zu Tourismus-Strategien
Kitesurfer am Berg, Trailrunner auf ehemaligen Wanderwegen und tausende Hyrox-Athleten in den Innenstädten. Sport entwickelt sich für immer mehr Regionen zum strategischen Erfolgsfaktor. Beim Sport Tourismus Forum in Zürich diskutierten Branchenvertreter, wie Destinationen diese Entwicklungen nutzen, um sich neu zu positionieren, jüngere Zielgruppen anzusprechen und ihre Angebote digital weiterzudenken.
NSAA: Stimmung trotzt den Zahlen
Die US-amerikanischen Skigebiete verzeichnen mit einem Rückgang von 9,1 Prozent bei den Skier Days eine durchwachsene Saison. Das konnte die Laune auf der Tagung NSAA jedoch nicht trüben.
ENTSCHEIDENDE
BEITRÄGE
Mit Anlagen-Planung effizienter schneien
Schneeerzeuger hin oder her: Die Effizienz der Beschneiung beruht zu 70 Prozent auf dem Anlagenbau. Wie Skigebiete hier Kosten senken und die Schneeproduktion verbessern können, das berichtet Markus Pfeifer, Head of Process Engineering Snow Making Systems, bei TechnoAlpin. Als Urgestein des Unternehmens (Mitarbeiter Nummer 27) spricht er mit viel Erfahrung über datenbasierten Anlagenbau, intelligente Maschinenräume, richtig positionierte Kühltürme und digitale Steuerungs- und Prognosetools, die bis zu 30 Prozent Ressourcen einsparen. Plus: Praxiswerte aus einem italienischen Skigebiet.
Thomas fragt – Konstantin antworten: Warum sagen wir „Schwarzfahren“?
Wenn man in der Bahn oder im Skigebiet ohne gültiges Ticket unterwegs ist, spricht man vom „Schwarzfahren“. Neulich kam daheim die Frage auf, ob man das denn überhaupt noch sagen darf?
Kostenoptimierung: Sind Schliesstage eine Option?
Im Sommer erscheinen Ruhetage, also Tage ohne Seilbahnbetrieb, denkbar. Im Winter sind sie kaum eine Option. Warum? Drei Seilbahner sprechen über ihre Erfahrungen mit Schließtagen.
Schneesicherheit: Beschneiung als Überlebensfrage
Beschneiung, Finanzierung und Führung bestimmen die Zukunft von kleinen Skigebieten. Das größte – für Geschäftsführer haftbare – Risiko liegt im Zögern und Nichtstun, davon ist unser Autor Thomas Kalcher überzeugt. Die größte Chance sieht er in mehr Öffnungstagen.
AKTUELL
SI-URBAN
Seilbahn in Puebla: Soziale Wirkung im Fokus
Das geplante Seilbahnystem in der mexikanischen Großstadt Puebla soll die Fahrtzeiten für über 43.000 Beschäftigte verkürzen und eng mit dem Radverkehr verbunden werden. Welche gesellschaftlichen Bedürfnisse stehen noch im Zentrum?
Taiwan: Neue Seilbahn zur Hängebrücke
Um den Tourismus in Nantou weiter anzukurbeln, will Taiwan eine Seilbahn bauen. Sie soll den Aufenthalt am bereits bekannten Hängebrücken-Hotspot für Besucher künftig noch komfortabler und erlebnisreicher machen.
China: Seilbahn für einen Küstenort
Eine neue Seilbahn auf Liugong Island in China soll nicht nur die Besucherzahlen vor Ort weiter steigern, sondern auch andere Regionen des Landes dazu inspirieren, in ähnliche touristische Anlagen zu investieren.
Vietnam: Seilbahn als Motor für den Geschichtstourismus
Im Nordwesten Vietnams entsteht ein moderner Tourismuskomplex – dazu gehört unter anderem auch der Bau einer neuen Seilbahn. Was macht den Ort besonders und was genau ist geplant?
ENTSCHEIDENDE
BEITRÄGE
Urbane Seilbahn in Uruapan eröffnet
Der Seilbahnhersteller Doppelmayr hat in Mexiko den Teleférico Uruapan erfolgreich in Betrieb genommen – ein Meilenstein der öffentlichen Infrastruktur, der in enger Zusammenarbeit mit der Regierung des Bundesstaates Michoacán realisiert wurde. Das Projekt verbessert den Zugang, die Vernetzung sowie die Lebensqualität für tausende Einwohnerinnen und Einwohner in Uruapan.
Niederlande: Seilbahn zum Outlet-Center?
Die Stadt Roermond hat Probleme mit Verkehrsstaus: Aufgrund ihrer Lage direkt an der Grenze zu Deutschland zieht sie viele Besucher an, vor allem wegen des Outlet-Centers, in dem man Designerwaren günstig kaufen kann. Ein Politiker hat vorgeschlagen, eine Seilbahn als mögliche Lösung zu bauen.
Dominikanische Republik: Seilbahn-Sanierung für 20 Mio. US-Dollar
Ein beliebtes Touristenziel in Puerto Plata soll eine modernisierte Anlage erhalten. Geplant sind umfassende Verbesserungen der Infrastruktur, darunter technische Modernisierungen und barrierefreie Zugänge. Wie wird das Projekt finanziert?
Türkei: Seilbahn als alternative Anbindung zur Festung
In der türkischen Stadt Konya neigen sich die Restaurierungsarbeiten an der historischen Festung Gevale Kalesi dem Ende zu. Die lokalen Behörden möchten das Areal zu einem attraktiven Anziehungspunkt für in- und ausländische Besucher entwickeln – inklusive einer Seilbahn. Die Details des Projekts.


