DIGITALISIERUNG & INNOVATION
Zutrittssysteme & IT-Infrastruktur, Apps & Programme, Software & Tools
Marktstart der KI-gestützten Seilprüfung AIM
Der Seilhersteller Teufelberger-Redaelli unterstrich auf der Messe Mountain Planet seine Position als Innovations- und Servicetreiber. Highlight war der Marktstart des AIM Tools: Die KI-gestützte Seilprüfung traf bei Bergbahnern, Experten und Behörden auf große Resonanz.
Ötztal-Portal für Einheimische
Seit kurzem ist das Ötztal um eine digitale Informationsquelle reicher. Mit der Plattform „Ötztal Blick“ setzt die Region auf Transparenz und den Dialog mit der lokalen Bevölkerung. Das Ziel: Verständlich zu machen, wie Tourismus, Wirtschaft und Gemeinschaft ineinandergreifen und wer die Menschen hinter den Projekten im Tal sind.
ATASSpro nun auch für iOS verfügbar
TechnoAlpin erweitert das digitale Serviceportfolio: Die ATASSpro MobileApp steht ab sofort auch für iOS-Geräte zur Verfügung. Nun haben auch Nutzer von iPhone und iPad einen orts- und zeitunabhängigen Zugriff auf das digitale Beschneiungsmanagement.
Photovoltaik am Berg: Wie müssen Module beschaffen sein?
Das internationale und interdisziplinäre Projekt „PV-Detect“ forscht an einem „Alpin-Modul“ für PV-Anlagen am Berg. Dissertantin Anika Gassner informiert über den Stand der Technik.
Rekordjahr für die HTI Gruppe
Die HTI Unternehmensgruppe schloss das Jahr 2025 mit einem um 221 Millionen Euro höheren Umsatz als im Vorjahr ab. Präsident Anton Seeber: „Das ist ein bedeutendes Ergebnis, das einmal mehr unsere unternehmerische Vision von Innovation, Internationalisierung und Diversifizierung belohnt und bestätigt.“ Zugleich blickt die Gruppe bereits auf die wichtigsten Neuigkeiten für 2026.
Infosoft bei Tschentenbahnen: Flexible und günstige Zeiterfassung
Die Tschentenbahnen AG in Adelboden setzt seit 2025 auf das komplette Infosoft Ökosystem und hat die gesetzeskonforme Personaleinsatzplanung und Zeiterfassung erfolgreich adressiert. Welche Herausforderungen wurden gemeistert & wie gestaltet sich das neue digitale Arbeiten?
Museum wird zum Escape Room
Ein Museumsbesuch wie eine Zeitreise. Seit 1. März 2026 wird daraus ein Abenteuer. Das Freilichtmuseum in Kramsach verwandelt sich mit Saisonstart in einen historischen Escape Room und setzt damit ein Konzept um, das es in dieser Form in Österreich noch nicht gibt. Ein Vorbild für Bergbahnen?
EU-Förderung für digitale Transformation: Wer kann sie bekommen?
Der European Digital Innovation Hub „Crowd in Motion“ unterstützt öffentliche Einrichtungen und Unternehmen aus den Bereichen Tourismus, Mobilität, Sport und Wellbeing auf ihrem Weg in die digitale Zukunft. Seit 2026 gibt es im Förderprogramm wichtige Neuerungen: unter anderem einen stärkeren Fokus auf Künstliche Intelligenz sowie erweiterte Finanzierungsmöglichkeiten. Wie können Skigebiete davon profitieren?
Webinar: Mitarbeiter digital managen
70 Anmeldungen und 60 Teilnehmende: Christian Wörister (Vorstand) und Stefan Niedermühlbichler (IT-Leiter) von KitzSki sowie August Schärli von TMC Enluf diskutierten die harten Fakten der digitalen Transformation. Hier geht es zum Video.
Wie Seilbahnen Solarstrom nutzen können
In Boliviens Verwaltungszentrum La Paz geht das Seilbahnnetz Mi Teleférico einen weiteren Schritt in Richtung Nachhaltigkeit: Während die Kabinen bereits mit Solarpaneelen ausgestattet sind, arbeitet der Seilbahnbetreiber nun an einem Modell zur Eigenproduktion erneuerbarer Energie. Die Herausforderungen und Chancen dabei betreffen nicht nur Mi Teleférico, sondern viele andere Seilbahnbetreiber - ob alpin oder urban. Welche Punkte sind besonders wichtig, und welche Lösungen kommen zum Einsatz?
Lawinenwarnung statt Werbung: Neues System am Diedamskopf
Österreich verzeichnet einen der tödlichsten Lawinenwinter der letzten Jahre. Das Vorarlberger Skigebiet Diedamskopf hat darauf reagiert und ein neues Warnsystem eingeführt: Gäste werden direkt auf ihrem Smartphone gewarnt – ohne Registrierung oder App, sobald sie sich in gefährlichen Zonen befinden.
Gegentrends im Tourismus
Jeder Trend hat einen Gegentrend – auch im alpinen Tourismus. Beide zusammen gehen mit der Zeit eine Synthese ein. Bergbahnen können diese nutzen, um die Zukunft zu gestalten – vom Gast über den Mitarbeiter bis zum Einheimischen. Wie, das erläutert Zukunftsforscher Tristan Horx.